Osterschule 2014!!!

Fahrt mit zur Osterschule!

Anmeldung per Postkarte möglich, demnächst zu haben im Falken Büro und in den Gruppenstunden!

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Stoppt den deutschen Kriegskurs!

Eine Veranstaltungsrundreise zum 15. Jahrestag des deutschen Angriffskriegs auf die Bundesrepublik Jugoslawien.

Es spricht ein Vertreter der kommunistischen Jugend Jugoslawiens (SKOJ)zu 15 Jahren Angriffskrieg und Besetzung Jugoslawiens und den Widerstand dagegen.
Es spricht ein Vertreter des Jugendbündnisses über die Kontinuität der deutschen Kriegspolitik.                                                                                                              Regensburg 28.03.14, 19:00 Uhr, L.E.D.E.R.E.R Lederergasse 25
Flugblatt zentral Rückseite  Vorderseite

Aktionswoche in Regensburg

Film „Es begann mit einer Lüge – Deutschlands Weg in den Kosovo-Krieg!“

Filmvorführung mit anschließender Diskussion

Am 27. März um 18 Uhr im Andreasstadl

Weitere Termine und Veranstaltungen im örtlichen Flyer:

Flyer 15 Jahre Jugoslawienkrieg Aktionstage Regensburg

                                     Kontinuität deutscher Kriegspolitik

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„Das haben sich die Jugendlichen selbst aufgebaut!“ – Gegen Kürzungen in der Jugendarbeit

Gruppenräume, Flipchart & Eddings, Verantwortung
übernehmen, für jeden leistbar, Aktionen, Publikationen,
Flugblätter, Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt,
eigenverantwortlich entscheiden, Freizeitgestaltung, Seminare,
selbstbestimmt handeln… Das alles gehört eigentlich zur Jugendarbeit
dazu. Oder doch nicht?

In einer Gesellschaft, in der Kinder und Jugendliche in Schule, Uni und
Betrieb immer weniger mitbestimmen können, ist vielfältige Jugendarbeit
umso notwendiger. Leider wird das aber auch immer schwieriger. Nicht
weil die Jugend sich nicht mehr für Politik interessiert oder keine
Verantwortung übernimmt – wie es immer heißt – sondern weil die
staatliche Finanzierung schwindet.

Die Jugendverbandsarbeit hat sich von den Stoiber’schen Kürzungen
2002-2004 bislang nicht wieder erholt. Fördersätze sind seit mehr als
einem Jahrzehnt gleich geblieben, ein Inflationsausgleich findet nicht statt.
Während bspw. bei Polizei und Ordnungsmacht aufgestockt wird, werden
neue Stellen für die Jugendarbeit nicht zugestanden. Wir und einige
andere Jugendverbände auch sind in den nächsten Jahren zusätzlich von
massiven Kürzungen betroffen. Veranlasst durch die Bayerische
Staatsregierung werden uns bis 2017 rund 50% der Zuschussmittel des
Bayerischen Jugendrings drastisch gekürzt. Die Folgen sind, dass unsere
Hauptamtlichen ihre Stellen verlieren, wir Räumlichkeiten aufgeben
müssen, wir nicht mehr mit Publikationen wie dem Schülerkalender an die
Öffentlichkeit gehen können und und und.

[…]

Kundgebung gegen Kürzungen
in der Jugendarbeit
Samstag, 22. März 2014
13:45, Lorenzkirche Nürnberg

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Spielenachmittag in der Konradsiedlung

Endlich: Am 21.03.2014 von 15:00 – 16:30 Uhr ist wieder Spielenachmittag im JUZ-Fantasy in der Konradsiedlung.

Alle interessierten Kids sind herzlich eingeladen zum Spielen, Toben und Basteln.
Wir treffen uns ab jetzt regelmäßig alle zwei Wochen außer in den Ferien.
Freundschaft!

Hier geht es zum Flugblatt.

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Antifaschismus ist notwendig – nicht kriminell!

Heute haben in Regensburg viele Antifaschisten einen Brief von der Polizei bekommen. Sie sollen an der Blockade des NPD-Trucks im vergangen September 2013 teilgenommen haben. Die Polizei fordert sie dazu auf,sich zu der Tat zu äußern. Wir können euch nur empfehlen dies nicht zu machen, da es:

1. vom Gesetz nicht notwendig ist, sich zu äußern
2. erstmal euch juristisch keinen Vorteil bringt (auch ein „Nein“ dass war ich nicht, führt nicht zu einem Stopp des Verfahrens)
3. die Polizei Strukturen kennen lernen will, die sie erstmal nichts angeht!

Wir bitten euch, Kontakt mit uns oder dem Bündnis „Kein Platz für Nazis“ aufzunehmen, wenn ihr auch so einen Brief bekommen habt. Gemeinsam können wir uns weitere Schritte (politisch als auch juristisch) überlegen.

Antifaschismus ist notwendig – nicht kriminell!

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Bundeswehr an Piendl Schule

Am Freitag, den 14. Februar wird die Bundeswehr an meiner Schule antreten. Viel ist die Rede von Abenteuer und Kameradschaft, von Aufstiegsmöglichkeiten und Qualifikationsmöglichkeiten, von Verantwortung und Ethik. Wenig erfährt man vom Morden und Sterben, vom kriegsführenden Deutschland und vom Posttraumatischen Stresssyndrom der Soldatinnen und Soldaten, die von den Kriegen zurückkehren.

Die Bundeswehr hat ein Rekrutierungsproblem. Seit Jahren fällt es ihr schwer den benötigten Nachwuchs anzuwerben. Für die Nachwuchswerbung der Bundeswehr werden jährlich über 10 Millionen Euro ausgegeben. Besonders in den Fokus geraten dabei
die Schulen. Die Bundeswehr spricht durch ihre Auftritte an
Schulen, die soziale Not, die Arbeits- und Perspektivlosigkeit vieler Jugendlicher an. Wehrdienstberater und Jugendoffiziere werben für eine Karriere bei der Bundeswehr und den Beruf des Soldaten,
den sie als völlig normalen Beruf darstellt.
Jedoch es ist dem nicht so:

Kanonenfutter

Deutschland führt Krieg. Und das – wie immer deutlicher wird – nicht etwa, um Terrorismus zu bekämpfen oder Frauenrechte zu erstreiten, sondern aus wirtschaftlichen Gründen. Wo es Krieg gibt, gibt es auch Unrecht und Elend, Tote und Verletzte.

Frauen in den Streitkräften

Während das vergangene Jahres wurden insgesamt 64 Fälle von sexuellen Übergriffen offiziell gemeldet. Alltag ist auch Diskriminierung im Zusammenhang mit Schwangerschaft sowie beleidigende und frauenfeindliche Sprüche.

Rechtsextreme Vorfälle

58 extremistische Vorfälle innerhalb der Bundeswehr wurden letztes Jahr gemeldet. Der Spiegel berichtete über den genaueren Inhalt der Vorfälle (9.2013): „Sie brüllten Nazi-Parolen, äußerten Hass auf Juden oder nötigten afghanische Kinder zum Hitlergruß“.

Die Bundeswehr rekrutiert zunehmend Minderjährige

Im Jahr 2012 waren 1216 unter 18-jährige bei der Bundeswehr tätig. Damit verstößt die Bundeswehr fortwährend gegen die Intention der UN-Kinderrechtskonvention. Über 150 Staaten haben
inzwischen darauf verzichtet, unter 18-jährige überhaupt einzuziehen. Die Bundesrepublik gehört nicht dazu!

Der Koalitionsvertrag

bedeutet eine neue Stufe der Militarisierung bundesdeutscher Außenpolitik. Einig war man sich nicht nur darin, die Militarisierung Deutschlands zielstrebig weiter voranzutreiben, sondern auch Maßnahmen zu „Machtpolitischer Verantwortung“ einzubetten. Damit den deutschen Großmachtambitionen auch künftig genug Personal zur Verfügung steht, wird im Koalitionsvertrag betont, der „Steigerung der Attraktivität des Auftraggebers Bundeswehr“ müsse hohe Priorität bekommen. „Wichtig ist es, dass der Dienst in der Bundeswehr attraktiv bleibt. Wir werden eine Attraktivitätsoffensive voranbringen…“

Bundeswehr raus aus meinem Klassenzimmer!

Werbung für die Bundeswehr und für den Krieg haben in Bildungseinrichtungen nichts zu suchen. Ich fordere meine Mitschülerinnen & Mitschüler auf, Widerstand zu leisten. Unter anderem durch:
* DISKUTIEREN über die Rolle der Bundeswehr im Pausenhof und im Unterricht.
* AUSEINANDERSETZEN mit den verantwortlichen Lehrern über das Thema.
* KONFRONTIEREN des Wehrdienstberaters mit den oben genannten Argumenten
* BOYKOTTIEREN der Unterrichtsstunden, in denen die Bundeswehr Vorträge hält.

„Ein kluger Kopf passt unter keinen Stahlhelm.“
(Albert Einstein)

SDS Regensburg
SJD – Die Falken KV Regensburg

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