Solidaritätserklärung „Den Kriegsgegnern muss die Straße gehören!“

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Schluss damit!
Den Kriegsgegnern muss die Straße gehören!

Wir Regensburger Kriegsgegner, die gegen den drohenden deutschen Krieg kämpfen, müssen in diesen Tagen einmal mehr feststellen: Den Krieg zwar abzulehnen, aber die eigenen vier Wände nicht zu verlassen, dafür ist keine Zeit mehr.
Mit uns kein drittes Mal mit dem Stahlhelm auf dem Kopf für die deutsche „Friedensidee“ in aller Welt, die nur Schutt und Asche hinterlässt – das muss auf der Straße, vor den Betrieben, auf allen Plätzen und Märkten gesagt und damit getan werden. Wie sonst verhindern wir das, wovon alle längst reden? Also den nächsten großen Krieg, der nichts mehr anderes sein kann, als ein dritter Weltkrieg!
Nichts anderes unternimmt die internationale Antikriegsaktion „Klassenkampf statt Weltkrieg“. Diesen Kampf versucht nun gerade durch reine Willkür – und unter Bruch des Grundgesetzes – das Land Nordrhein-Westfalen mit Hilfe des Oberverwaltungsgerichtes Münster zu unterbinden.
Das geht uns alle an! Wenn die Versammlungsfreiheit und die Freiheit der Kunst dann nichts mehr wert sind, wenn Kriegsgegner auf die Straße gehen, dann sind es nicht nur die Straßen NRWs, sondern genauso die Straßen Regensburgs, Bayerns und der ganzen Republik, die sie uns versuchen, zu nehmen. Schluss damit! Mit uns nicht! Unsere Solidarität und unser Kampf gegen den Krieg geht nur gemeinsam – in NRW und überall!

Regensburger Unterstützerkreis „Klassenkampf statt Weltkrieg“
SJD – Die Falken, Bezirk Niederbayern/Oberpfalz
dielinke.SDS – Regensburg
SJD – Die Falken, Kreisverband Regensburg
DKP – Kreisverband Regensburg
ver.di-Jugend Oberpfalz
VVN – BdA Kreisvereinigung Regensburg
Netzwerk „Gewerkschaft gegen Krieg“
Bund für Geistesfreiheit Regensburg

 

 


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VeröffentlichtSeptember 14, 2014 von Kunti in Kategorie "Anti-Militarismus", "Antifaschismus